0903 hansgeige F

Hans die Geige



er beherrscht das Violinenspiel erstklassig:

einfallsreich, ausdrucksstark und träumerisch -

ist virtuos, nahezu perfekt.


Die Kombination der Fähigkeiten aus klassischem Studium mit der Erfahrung aus über 40 Jahren Bühnenpräsenz sind es,
die ihn als den "ROCKGEIGER" schlechthin charakterisieren.

Vielseitigkeit ist seine Waffe:

Mit breitem Repertoire in verschiedenen Stilrichtungen von Klassik
bis Rock gelingt es ihm, das Publikum - gleich welchen Alters - bereits nach sehr kurzer Zeit in seinen Bann zu ziehen.

In einem Moment lauscht es seinem einfühlsamen Geigenspiel andächtig, um im nächsten Moment von dem ihm eigenen Geigen-Rock mitgerissen zu werden.

Ergebnis:
Die Spielfreude und Begeisterung der außergewöhnlichen Paarung eines Rockers mit einer Geige überträgt sich blitzschnell auf Jung und Alt im Publikum. Gäste und Konzertbesucher erwartet ein Abend mit gefühlvollen Violin-Klängen gepaart mit mitreißendem Rock!

Wann?

Samstag, 03. September 2016 • 20 Uhr  AK 14 EUR
(Bei Erwerb über VVK fallen Systemgebühren an.)

0909 cashbags F

Cashbags




The Cashbags um US-Sänger Robert Tyson sind
mit 300 Konzerten seit 2008 Europas bestes Johnny Cash Revival.





Das Quintett gleicht in Klang und Erscheinungsbild 1:1 seinem berühmten Vorbild in den späten 60ern und liefert mit authentischer Stimme, Westerngitarre, Telecaster, Kontrabass und Schlagzeug (Besetzung 'The Tennessee Three') detailgenau alle Klassiker im Rahmen einer mitreißenden Show, angelehnt an die Originalkonzerte mit musikalischen Gästen wie 'June Carter Cash' und 'Carl Perkins'.

Songs aus Johnny Cashs 'American Recordings' werden mit Gitarre und Piano in einem speziellen Akustikteil zelebriert.

Nach 6 erfolgreichen Jahren mit Konzerten vor mehr als 50.000 Menschen in Deutschland, Tschechien, Österreich, Slowenien, Schweiz, Frankreich und Holland freuen sich die Cashbags, neue Show-Termine für das Jahr 2016 ankündigen zu können.

Besuchen Sie für weitere Informationen bitte

www.atributetojohnnycash.com/shows!

Wann?

Freitag, 09. September 2016 • 20 Uhr
AK 15 EUR | 10 EUR*
                Ermäßigung für Schüler und Studenten sowie Schwerbehinderte ab GdB von 80%
                   (Bei Erwerb über VVK fallen Systemgebühren an.)

0910 tinoeisbrenner F

Eisbrenner - Barfuß in Kakteen - esencia acustica


Wo will dieser Tino Eisbrenners eigentlich hin? Antwort: In die Welt hinaus!

Dabei hat sich der Dreamaholic Eisbrenner schon manchen Traum erfüllt. Die Kindheitsjahre in Bulgarien prägten seine Affinität zu allem Fremdländischen und lehrten ihn die Weltsprache Nummer Eins – die Musik.
In ihr und mit ihr bereiste der inzwischen Zweiundfünfzigjährige die ganze Welt, spielte Konzerte in Frankreich, Finnland, Ungarn, Russland, Polen, Tschechien, USA, Mexico, Nikaragua und Chile.

Eisbrenner gilt als Pionier deutschsprachiger Weltmusik, auch wenn er sich anfangs mit Rock/Pop einen Namen machte und als der „deutsche Sting" gehandelt wurde. Seine deutschen Versionen der Stingsongs „Fragile" und „Valparaiso" unterstreichen beides und führten den Sänger und Lyriker einmal mehr nach LaTINOamerica, wo er Musiker einlud, mit ihm in Deutschland zu arbeiten.

So mischen sich auf seinem vierzehnten Album „Barfuß in Kakteen" deutsches Songmaterial und lateinamerikanische Spielart neben Latinosongs in eisbrennerscher Nachdichtung mit mitteleuropäischen Arrangements. Aufgenommen mit jungen chilenischen Musikern in Mecklenburg-Strelitz auf Eisbrenners „Vier Winde Hof". Feurig oder melancholisch, sehnsüchtig und traurig, zornig und augenzwinkernd lockt Eisbrenners Universum. Und eines ist dem Hörer garantiert – eine Reise.

Ebenso live, wenn Eisbrenner „barfuss in Kakteen" unterwegs ist. Tino Eisbrenner spielt gern in großer Bandbesetzung, genießt aber auch das Musizieren allein mit seinem chilenischen Freund - dem Pianisten, Gitarristen und Songschreiber Alejandro Soto Lacoste. In dieser akustischen Essenz, reduziert auf Klavier, Gitarre, Percussion und Gesang besticht der Abend durch Musikalität und die Sensibilität der beiden Akteure. Lyrische Songs und Weltmusik. Dazu Eisbrenners Qualitäten als wortgewandt unterhaltender Kosmopolit.

Ein Abend voller Spannung und Poesie...nicht (nur) zum Stillsitzen.

www.eisbrenner.de

www.facebook.com/tinoeisbrenner

Wann?

Samstag, 10. September 2016 • 20 Uhr AK 18 EUR
(Bei Erwerb über VVK fallen Systemgebühren an.)

0923 karlheinzdrechsel F

Karl Heinz Drechsel - NEW ORLEANS


NEW ORLEANS - hier, im tiefen Süden der USA, wurde zum Ausgang des 19. Jahrhunderts der Jazz geboren, damals noch "Jass" geschrieben,
was auf die französisch-spanische Vergangenheit verweist, bevor Napoleon New Orleans und den Staat Louisiana ans die USA verkaufte.

Afroamerikaner,ehemalige Sklaven und deren Nachkommen, sowie Creolen machten ihre Musik, Jass genannt, zu einem innigen kulturellen Bestandteil des New-Orleans-Alltages, - Ausdruck für Freud´ und Leid, Musik zum Tanz und zur Beerdigung.

In der Kneipe, auf der Straße, zu sportlichen Ereignissen, zum Picknick im Freien. zu Geschäftseröffnungen, zu Paraden, im Zirkus, zum Gottesdienst in der Kirche. Dabei wurden einzelne Musiker nur selten populär, höchstens absolute Asse, aber das Publikum bejubelte regelecht fanatisch seine Lieblingskapellen.

Die lautesten Bands und die beliebtesten Songs (vor allem schmalzige Sehnsuchtsklänge) machten das Rennen. Was wir heutzutage an New-Orleams-Jazz kennen, ist bereits musikalische Weiterentwicklung,
trotz des archaischen Charakters, der nicht wenige zu mitleidsvollem Lächeln bewegt.

Doch es gäbe keine Dixielandmusik, überhaupt schlechthin keinen Jazz ohne den Volrläufer NEW ORLEANS MUSIC.

Vieles macht der Videoabend von Karlheinz Drechsel bewusst, lässt Zusammenhänge erkennen.
Wir erleben auch New Orleans in heutiger Zeit, auch an die "Katarina"-Katastrophe wird erinnert.

Wann?

Freitag, 23. September 2016 • 20 Uhr AK 11 EUR
(Bei Erwerb über VVK fallen Systemgebühren an.)

0916 shuriaki F

Shuriaki


Temperamentvoller Folk aus Osteuropa
„Mitreißende Folkmusik“ und „sprühende gute Laune“ (DNN) kennzeichnen das Dresdner Trio „Shuriaki“.

Was die drei Musiker Ulrike Quast, Alexander Hofmann und Sven Fischer von Anfang an verbindet, ist die Begeisterung für den Folk aus Osteuropa – Musik, die man im Herzen, im Bauch und in den Beinen spürt. So gab sich die Band dann auch den Namen »Shuriaki«, ein Wort aus dem Romani, das so viel wie »Schwäger« bedeutet.

Das Repertoire des internationalen Trios umfasst traditionelle Songs und Klassiker u.a. aus Russland,
der Ukraine, der Slowakei, Tschechien und Serbien, denen die Musiker ihre einzigartige, unverwechselbare Couleur verleihen: stimmgewaltig, fingerfertig und mitreißend. Außerdem stehen eigene Lieder der Gruppe auf dem Programm. Die Musik ist mal feurig und leidenschaftlich, dann wieder wehmütig und zart.

Einige Stücke beginnen zögernd und verhalten, bis sie allmählich in ein atemberaubendes Finale übergehen.

Ulrike Quast (D): Gesang, Violine
Alexander Hofmann (RU): Akkordeon, Gesang
Sven Fischer (D, CZ): Gitarre, Gesang

Wann?

Freitag, 16. September 2016 • 20 Uhr AK 13 EUR
(Bei Erwerb über VVK fallen Systemgebühren an.)

0925 michawinkler F

BACHialromantik –
JazzLust trifft die Soultemperierte Pascal

DIESE VERANSTALTUNG ENTFÄLLT -
BEREITS GEKAUFTE KARTEN WERDEN AN DEN JEWEILIGEN VVKs ERSTATTET


Pascal von Wroblewsky zählt zu den großen Stimmen des europäischen Jazz.


Mit ihrem enormen Stimmumfang,
der vom Tenor bis zum Mezzosopran reicht, und den reichen Nuancierungen ihrer Interpretationen hat sie die Jazzlandschaft geprägt.


Gemeinsam mit dem Dresdner Posaunisten Micha Winkler und dem Pianisten Tomas Kreibich hat sich ein Trio entwickelt, das eine herrliche Gratwanderung zwischen Klassik und Moderne vollzieht,
frei von Konventionen, voller Spielfreude und Vergnügen!

Die strahlende Kraft Bachs wird nicht geschwächt, sondern im Gegenteil, die Musiker finden
in den neuen Arrangements den Weg durch die Moderne und imaginieren, wohin Bachs Weg
im 21. Jahrhundert hätte führen können. Der konsequent klischeefreie, schnörkellose Umgang
mit dem musikalischen Erbe zeigt Geschmack und lenkt den Blick immer wieder von außen
auf das Original.

Pascal von Wroblewsky – voc
Micha Winkler – tb, tuba
Tomas Kreibich – p


Wann?

Sonntag, 25. September 2016 • 20 Uhr AK 18 EUR
(Bei Erwerb über VVK fallen Systemgebühren an.)

0928 Sudafrika F

Norbert Haase - Diashow Südafrika

Im Regenbogenland Südafrika, Lesotho, Swaziland und Mauritius

Am südlichen Ende Afrikas kombiniert der schwarze Kontinent alle seine Reize. Hier am Kap leben Menschen verschiedener Kulturen neben- und miteinander. Nirgendwo auf der Welt erlebt man so viele Kontraste von urwüchsiger Natur, ethnischer Vielfalt und westlicher Zivilisation. Auf der anderen Seite bietet Mauritius dem Ankömmling weißen Sand, ein leuchtend blaues Meer und eine Explosion aus Farben, Genüssen und Bewegung. Wer einmal hier war, wird das Farbenspiel nicht wieder vergessen. Ich möchte Sie entführen in diese einzigartige Welt, in eine Welt der Gegensätze, der Big Five, der Vielfalt und dem Aufbruch in das Moderne.

Wann?

Mittwoch, 28. September 2016 • 20 Uhr
AK 7 EUR | 5 EUR*
                Ermäßigung für Schüler und Studenten sowie Schwerbehinderte ab GdB von 80%
                   (Bei Erwerb über VVK fallen Systemgebühren an.)

0930 jorgnassler F

Jörg Nassler


Phantasie erschafft schönere Farben und Formen, als es ein Bild je zeigen kann.

Langzeit-Reisen nach Mexiko, Kalifornien, ganz Südeuropa oder Marokko sind die Quellen der hörbaren Klangbilder und im Kopf des Zuhörers entstehen diese Bilder, Stimmungen, Gerüche
und Atmosphären neu.

Kopfkino durch die Ohren.


NASSLER - ein multiinstrumentaler Weltenbummler par Excellence; Unterhaltsam, überraschend,
spannend und sehenswert! Ganz nebenbei zelebriert Nassler sein 35. Bühnenjubiläum.

1981 begann Jörg Nassler als professioneller Musiker freiberuflich zu spielen und zu komponieren.

Ermutigt durch gemeinsame Konzerte mit Solisten wie Diane Ponzio/USA, Miguel de Hoyos/Mexiko, Solorazaf/Madagaskar, Michael Fix/ Austalien, Alex de Pue/USA, durch die 18-jährige Zusammenarbeit mit dem Liedermacher Gerhard Schöne, das „Dresdner Gitarrenduo“ (Nassler & Saleh /1981-1995), das Duo „Nassler & Schneider“(1991-2008) sowie die musikalischen Erfahrungen vieler Reisen und spezieller Projekte wagte sich NASSLER zum 25. Bühnenjubiläum 2006 das erste Mal solo auf die Bretter.

Die Geschichten zu den instrumentalen Bildern sind persönlich, ehrlich, originell, authentisch und hörenswert.

www.nassler.com

Wann?

Freitag, 30. September 2016 • 20 Uhr
AK 14 EUR | 11 EUR*
                Ermäßigung für Schüler und Studenten sowie Schwerbehinderte ab GdB von 80%
                   (Bei Erwerb über VVK fallen Systemgebühren an.)